Aktuelles
Krimi-Lesung
Gabi Thieme liest aus ihrem Buch „Der Mörder zahlt mit einer Mark“
Nach fast genau einem Jahr kommt am 28. April die Journalistin Gabi Thieme erneut zu einer Lesung in ihre Heimatstadt Aue. Als sie von 1959 bis 1967 die Albrecht-Dürer-Schule am Postplatz besuchte, hätte sie sich nicht träumen lassen, dass sie in Aue einmal viele Krimi-Fans in ihren Bann ziehen würde. Damals wollte sie eigentlich Polizistin werden, später Richterin oder Lehrerin. Erst ein Jahr vor ihrem Abitur in Schneeberg stand fest, dass sie die Journalistenlaufbahn einschlagen würde.
Mehr als 40 Jahre arbeitete sie in diesem Beruf, erst in Karl-Marx-Stadt, später in Chemnitz. In den vergangenen 30 Jahren erlebte sie als Polizei- und Gerichtsreporterin mit, wozu Menschen fähig sind – im negativen Sinn. Viele Schicksale der Opfer, aber auch der Hinterbliebenen sind ihr bis heute gegenwärtig. Sie litt und bangte mit ihnen gleichermaßen, half aber auch den Ermittlern bei ihrer Arbeit.
2020 begann Gabi Thieme damit, die dramatischsten Ereignisse und schlimmsten Verbrechen in „Büchern gegen das Vergessen“ zu rekonstruieren und gefühlvoll aufzuschreiben. Drei solcher True-Crime-Bände gibt es von ihr inzwischen – mit insgesamt sieben bewegenden Geschichten.
Am 28. April, ab 18.30 Uhr liest Gabi Thieme aus einem weiteren Buch: „Der Mörder zahlt mit einer Mark“. Es enthält drei wahre Verbrechen, die sich im Vogtland, im Erzgebirge und in Chemnitz ereignet haben. Das Besondere an diesem True-Crime-Band: Alle drei Verbrechen konnten erst nach Jahrzehnten aufgeklärt werden. Gabi Thiemes persönlicher „Favorit“ ist die Geschichte, die im Erzgebirge spielt. Sie begleitet darin einen Bankräuber, dem es gelang, 19 Jahre am anderen Ende der Welt unter neuer Identität abzutauchen. Kurz vor der Verjährung seiner Tat machte er allerdings einen verhängnisvollen Fehler. Und so trafen sich schließlich der Verbrecher und die Journalistin …
Mehr als 40 Jahre arbeitete sie in diesem Beruf, erst in Karl-Marx-Stadt, später in Chemnitz. In den vergangenen 30 Jahren erlebte sie als Polizei- und Gerichtsreporterin mit, wozu Menschen fähig sind – im negativen Sinn. Viele Schicksale der Opfer, aber auch der Hinterbliebenen sind ihr bis heute gegenwärtig. Sie litt und bangte mit ihnen gleichermaßen, half aber auch den Ermittlern bei ihrer Arbeit.
2020 begann Gabi Thieme damit, die dramatischsten Ereignisse und schlimmsten Verbrechen in „Büchern gegen das Vergessen“ zu rekonstruieren und gefühlvoll aufzuschreiben. Drei solcher True-Crime-Bände gibt es von ihr inzwischen – mit insgesamt sieben bewegenden Geschichten.
Am 28. April, ab 18.30 Uhr liest Gabi Thieme aus einem weiteren Buch: „Der Mörder zahlt mit einer Mark“. Es enthält drei wahre Verbrechen, die sich im Vogtland, im Erzgebirge und in Chemnitz ereignet haben. Das Besondere an diesem True-Crime-Band: Alle drei Verbrechen konnten erst nach Jahrzehnten aufgeklärt werden. Gabi Thiemes persönlicher „Favorit“ ist die Geschichte, die im Erzgebirge spielt. Sie begleitet darin einen Bankräuber, dem es gelang, 19 Jahre am anderen Ende der Welt unter neuer Identität abzutauchen. Kurz vor der Verjährung seiner Tat machte er allerdings einen verhängnisvollen Fehler. Und so trafen sich schließlich der Verbrecher und die Journalistin …